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Pistole P38

Die Selbstladepistole P38, entwickelt von der Firma Carl Walther in Zella Mehlis, war wohl mit 1,2 Millionen Stück gefertigter Waffen die am meisten verbreitete Pistole in der Wehrmacht. Sie entstand aus dem Bemühen heraus eine starke Selbstladepistole zu konstruieren. Die meisten damaligen üblichen Polizeipistolen hatten das schwache Kaliber 6,35 mm oder 7,65 mm. Seit 1957 wurden die Waffen dieses Typs wieder bei Carl Walther, jetzt in Ulm, unter der Bezeichnung P1 weiter gebaut.
Die Magazinkapazität beträgt 8 Schuss im Kaliber 9x19, die Einsatzschußweite ist 50 m. Das Gewicht der Waffe beträgt 800g.