

Bayrisches Militärverdienstkreuz 2. Klasse
Österreichisches Militärverdienstkreuz 3. Klasse
Panzerkampfabzeichen in Silber
Italienische Tapferkeitsmedaille in Silber
Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten
Mehrmalige Nennung im Wehrmachtsbericht
Ärmelband "Afrika"
Verwundetenabzeichen in Silber
| Ritterkreuz | 26.05.1940 |
| Eichenlaub | 20.03.1941 |
| Schwerter | 20.01.1942 |
| Brillanten | 11.03.1943 |
| * 15.11.1891 in Heidenheim | V 14.10.1944 in Herrlingen |
Im Februar 1941 erhält Rommel als Generalleutnant den Oberbefehl
über das deutsche Afrikakorps.
Im Juni 1942 erobert Rommel mit dem deutschen Afrikakorps die Festung Tobruk
und wird dafür zum Generalfeldmarschall ernannt.
Die stark geschwächten deutschen Truppen hatten jedoch den britischen und den neu gelandeten
amerikanischen Truppen nichts mehr entgegen zu setzen. Rommel sah dies vorraus und es gelang ihm seine Truppen
bis nach Tunesien zurückzuziehen aber die endgültige Niederlage war nicht mehr abzuwenden.
Im März 1943 wurde er ins Führerhauptquartier befohlen und seines Postens enthoben.
Im November 1943 wird er damit beauftragt die französische Atlantikküste zu verteidigen. Bei einen Fliegerangriff
im Juli 1944 wird Rommel schwer verwundet. Während seines Genesungsurlaubes in seinen Haus in Herrlingen
wird er beschuldigt von den Attentat auf Hitler vom 20 Juli gewußt zu haben. Am 14 Oktober überbrachten
2 Generäle des OKW die Anschuldigung, Rommel sei an den Attentat beteiligt gewesen. Um der Haft zu entgehen und um seine
Familie zu schützen nahm Rommel im Beisein der Generäle eine Giftkapsel.
Um dies zu vertuschen wurde Rommel mit einen Staatsbgräbnis beigesetzt. Offiziell erlag Rommel seinen Verwundungen.