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Generalfeldmarschall Erwin Rommel



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Preußischer Pour-le-Mérite

Bayrisches Militärverdienstkreuz 2. Klasse

Österreichisches Militärverdienstkreuz 3. Klasse

Panzerkampfabzeichen in Silber

Italienische Tapferkeitsmedaille in Silber

Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten

Mehrmalige Nennung im Wehrmachtsbericht

Ärmelband "Afrika"

Verwundetenabzeichen in Silber


Ritterkreuz 26.05.1940
Eichenlaub 20.03.1941
Schwerter 20.01.1942
Brillanten 11.03.1943

* 15.11.1891 in Heidenheim V 14.10.1944 in Herrlingen



BIOGRAPHIE



Nach seinen Auszeichnungen im ersten Weltkrieg, EK2, EK1, Pour le Mèrite wurde Rommel 1919 in die Reichswehr übernommen. Von 1929 - 1933 war er Lehrer an der Infanterieschule Dresden. Im Oktober 1933, nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wird er Bataillonskommandeur in Goslar und zum Major befördert.
Beim Einmarsch in das Sudetengebiet wurde Rommel von Adolf Hitler zum Führer des "Führerbegleitbataillons" ernannt. 1940 nimmt er am Frankreichfeldzug teil und erhält als Kommandeur der 7. Panzerarmee das Ritterkreuz.

Im Februar 1941 erhält Rommel als Generalleutnant den Oberbefehl über das deutsche Afrikakorps.
Im Juni 1942 erobert Rommel mit dem deutschen Afrikakorps die Festung Tobruk und wird dafür zum Generalfeldmarschall ernannt. Die stark geschwächten deutschen Truppen hatten jedoch den britischen und den neu gelandeten amerikanischen Truppen nichts mehr entgegen zu setzen. Rommel sah dies vorraus und es gelang ihm seine Truppen bis nach Tunesien zurückzuziehen aber die endgültige Niederlage war nicht mehr abzuwenden.

Im März 1943 wurde er ins Führerhauptquartier befohlen und seines Postens enthoben.

Im November 1943 wird er damit beauftragt die französische Atlantikküste zu verteidigen. Bei einen Fliegerangriff im Juli 1944 wird Rommel schwer verwundet. Während seines Genesungsurlaubes in seinen Haus in Herrlingen wird er beschuldigt von den Attentat auf Hitler vom 20 Juli gewußt zu haben. Am 14 Oktober überbrachten 2 Generäle des OKW die Anschuldigung, Rommel sei an den Attentat beteiligt gewesen. Um der Haft zu entgehen und um seine Familie zu schützen nahm Rommel im Beisein der Generäle eine Giftkapsel.
Um dies zu vertuschen wurde Rommel mit einen Staatsbgräbnis beigesetzt. Offiziell erlag Rommel seinen Verwundungen.